Agile Organisationen und agiles Arbeiten

Viele erfolg- und traditionsreiche Unternehmen sind in ihren Organisationen herausgefordert – durch die Radikalität und den Erfolg von Startups, die ihr Geschäft angreifen, durch Digitalisierung und neue Geschäftsmodelle (Plattformökonomie etc.). Und durch die Bedürfnisse der Mitarbeiter nach mehr Eigenwirksamkeit, Gestaltungsfreiräumen, sinnhaften Bezügen ihrer Arbeit zum Ganzen. Wie kann man sich intern aufstellen, um auf einem solchen neuen Spielfeld zum „Player“ zu werden, als Organisation agiler, flexibler, responsiver zu werden? Viele setzen auf „New Work“, um mehr "Wir" zu schaffen, Effizienz und Effektivität zu erhöhen. Das geht selten ohne Kulturwandel.

Wir stellen die gängigen Konzepte auf den Prüfstand – was macht sie aus, wo liegen ihre Stärken und Schwächen ... – etwa Holacracy von B. Robertson, Scrum aus der agilen Software Entwicklung, die „Teal Organization“ von F. Laloux, das „Lean Startup“ von E. Ries …

  • Was ist der rote Faden agiler Organisations- und Arbeitsformate? Welche Elemente können Bewegung in Unternehmen bringen?

  • Was brauchen sie in der Umsetzung, damit das Andocken an die eigene Organisation und Führung gelingt?

Es geht uns darum, mit unseren Kunden jenseits dieser Konzepte, den eigenen – passgenauen – Weg zu finden.

Erste Erfahrungen und Prototypen unserer Auseinandersetzung stellen wir auf unserem Camp „Disrupt Yourself – On Good Grounds" vom
18. - 20. Mai 2017 in Berlin vor.

Innovative Organisationskonzepte im Vergleich

Barbara Heitger und Annika Serfass beschäftigen sich bei dem jährlichen Treffen der Heitger Consulting Group of Experts 2016 mit neuen Organisationskonzepten.